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Die wichtigsten Bearbeitungsschritte im Channel Strip und Stereo-Mastering.

Mastering-Chains

Mastering-Chains

Die wichtigsten Bearbeitungsschritte im Channel Strip und Stereo-Mastering

Wikipedia

1

| Gain Staging

Ein sau­be­rer Ar­beitspe­gel bil­det die Grund­la­ge je­der Si­gnal­be­ar­bei­tung. Aus­rei­chend Headroom ver­hin­dert Über­steue­run­gen und schafft op­ti­ma­le Be­din­gun­gen für al­le nach­fol­gen­den Plug-ins.

2

| Corrective EQ

Der Cor­rec­tive EQ ent­fernt stö­ren­de Fre­quen­zen, Re­so­nan­zen und klang­li­che Un­gleich­ge­wich­te. Ziel ist ein sau­be­res und aus­ge­wo­ge­nes Aus­gangs­si­gnal.

3

| Gate/Expander

Gate und Ex­pan­der re­du­zie­ren un­er­wünsch­te Ne­ben­ge­räu­sche, Über­spre­chen oder Raum­an­tei­le. Gleich­zei­tig blei­ben Dy­na­mik und Na­tür­lich­keit des Si­gnals er­hal­ten.

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De-Esser

Ein De-Es­ser re­du­ziert stö­ren­de Zisch­lau­te und über­be­ton­te Si­bi­lan­ten. Be­son­ders bei Ge­sang und Spra­che sorgt er für ei­nen aus­ge­wo­ge­nen Hoch­ton­be­reich.

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| Kompressor

Ein Kom­pres­sor kon­trol­liert die Dy­na­mik und gleicht Laut­stär­ke­un­ter­schie­de aus. Gleich­zei­tig ver­leiht er dem Si­gnal mehr Sta­bi­li­tät, Druck und Prä­senz.

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| Dynamic EQ

Ein Dy­na­mic EQ kom­bi­niert die Mög­lich­kei­ten ei­nes Equa­li­zers mit dy­na­mi­scher Be­ar­bei­tung. Fre­quen­zen wer­den nur dann ab­ge­senkt oder an­ge­ho­ben, wenn sie tat­säch­lich auf­tre­ten.

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| Saturation

Sa­tu­ra­ti­on er­zeugt har­mo­ni­sche Ober­tö­ne und ver­leiht dem Si­gnal mehr Wär­me, Cha­rak­ter und wahr­ge­nom­me­ne Dich­te. Je nach In­ten­si­tät reicht der Ef­fekt von sub­ti­ler Klang­ver­ede­lung bis zu deut­li­cher Ver­zer­rung.

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| Effekte

Zeit- und Mo­du­la­ti­ons­ef­fek­te wie De­lay, Re­verb, Cho­rus, Flan­ger oder Pha­ser er­wei­tern den Klang­cha­rak­ter und ver­lei­hen ei­nem Si­gnal Räum­lich­keit, Be­we­gung oder krea­ti­ve Ak­zen­te.

9

| Output Gain Staging

Ins­be­son­de­re Kom­pres­si­on und Sa­tu­ra­ti­on ver­än­dern häu­fig den Aus­gangs­pe­gel ei­ner Au­dio­spur. Ein ab­schlie­ßen­des Out­put Gain Sta­ging mit ei­nem Peak von et­wa −6 dB­FS schafft aus­rei­chend Headroom für al­le nach­fol­gen­den Be­ar­bei­tungs­schrit­te.

9

| Limiter

Ein Li­mi­ter ge­hört nicht zur Stan­dard­be­ar­bei­tung ei­ner Ein­zel­spur. Sein Ein­satz soll­te aus­schlie­ß­lich er­fol­gen, wenn Pe­gel­spit­zen ge­zielt be­grenzt oder krea­ti­ve Klang­zie­le ver­folgt wer­den. Über­mä­ßi­ges Li­mit­ing kann Dy­na­mik, Tran­si­en­ten und Na­tür­lich­keit des Si­gnals dau­er­haft be­ein­träch­ti­gen.

1

| Gain Staging

Ein sau­be­rer Ar­beitspe­gel bil­det die Grund­la­ge für je­de Mas­te­ring-Chain. Ein Peak von et­wa −6 dBFS schafft aus­rei­chend Headroom für die nach­fol­gen­de Be­ar­bei­tung.

2

| Corrective EQ

Der Cor­rec­tive EQ ent­fernt stö­ren­de Fre­quen­zen, Re­so­nan­zen und klang­li­che Un­gleich­ge­wich­te. Ziel ist ein aus­ge­wo­ge­nes Si­gnal als Grund­la­ge für al­le wei­te­ren Be­ar­bei­tungs­schrit­te.

3

| Dynamic Processing

Dy­na­mik­be­ar­bei­tung sorgt für Kon­trol­le, Aus­ge­wo­gen­heit und Zu­sam­men­halt im Mix. Es kom­men Kom­pres­so­ren, Glue-Kom­pres­so­ren, Mul­ti­band-Kom­pres­so­ren oder Dy­na­mic EQs zum Ein­satz.

4

| Saturation/Harmonic

Sa­tu­ra­ti­on/Har­mo­nic Exci­ter er­zeu­gen har­mo­ni­sche Ober­tö­ne und ver­lei­hen dem Si­gnal mehr Wär­me, Dich­te und Cha­rak­ter. De­zent ein­ge­setzt stei­gern sie die wahr­ge­nom­me­ne Prä­senz.

5

| Sweetening EQ

Der Sweeten­ing EQ dient dem klang­li­chen Fein­schliff. Klei­ne An­pas­sun­gen ver­bes­sern Trans­pa­renz, Bril­lanz oder Fun­da­ment, oh­ne den Cha­rak­ter des Mi­xes grund­le­gend zu ver­än­dern.

6

| Stereo Imaging

Ste­reo Ima­ging be­ein­flusst Brei­te und räum­li­che Wahr­neh­mung ei­nes Mi­xes. Ei­ne be­hut­sa­me Be­ar­bei­tung ver­bes­sert die Staf­fe­lung, oh­ne Mo­no­kom­pa­ti­bi­li­tät und Pha­sen­la­ge zu be­ein­träch­ti­gen.

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| Clipper

Ein Clip­per be­grenzt kur­ze Pe­gel­spit­zen kon­trol­liert und re­du­ziert die Be­las­tung des Li­mi­ters. Da­durch lässt sich häu­fig ei­ne hö­he­re Laut­heit bei gleich­zei­tig ge­rin­ge­rem Li­mit­ing er­zie­len.

8

| Limiter

Der Li­mi­ter be­grenzt den ma­xi­ma­len Aus­gangs­pe­gel und ver­hin­dert di­gi­ta­les Clip­ping. Gleich­zei­tig er­mög­licht er die ge­wünsch­te End­laut­heit des Mas­ters.