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Frequenzen

[fʁeˈkvɛnt͡sn̩] 🥨 Fre-kwän-zn 🥨

Das hör­ba­re Fre­quenz­spek­trum reicht von et­wa 20 Hz bis 20 kHz und lässt sich in meh­re­re klang­lich re­le­van­te Be­rei­che glie­dern. Je­der die­ser Be­rei­che be­ein­flusst Druck, Wär­me, Klar­heit, Prä­senz oder Bril­lanz ei­nes Si­gnals. Die Über­sicht zeigt, wie Sub­bass, Bass, Mit­ten und Hö­hen den Cha­rak­ter ei­nes Sounds und die Ba­lan­ce ei­nes Mix­es be­stim­men.

Sub Bass

20 Hz – 60 Hz
Der Sub­bass sorgt für Druck und Fun­da­ment. Sei­ne tie­fen Fre­quen­zen wer­den oft eher kör­per­lich wahr­ge­nom­men als be­wusst ge­hört.

Bass

60 Hz – 250 Hz
Der Bass ver­leiht ei­nem Sound Wär­me, Fül­le und Kraft. Er bil­det diehyth­mi­sche Grund­la­ge und trägt maß­geb­lich zum Groo­ve ei­nes Songs bei.

Low Mids

250 Hz – 500 Hz
Die un­te­ren Mit­ten ge­ben dem Sound Kör­per und Tiefe.Zu viel En­er­gie in die­sem Be­reich kann den Mix schnell dumpf und ver­wa­schen ma­chen.

Midrange

500 Hz – 2 kHz
Die Mit­ten prä­gen den Cha­rak­ter ei­nes Sounds. Hier lie­gen die wich­tigs­ten Grund­fre­quen­zen, wo­durch die­ser Be­reich ent­schei­dend für Durch­set­zungs­kraft ist.

Upper Mids

2 kHz – 4 kHz
Die obe­ren Mit­ten sor­gen für Klar­heit und De­fi­ni­ti­on.Sie hel­fen Sounds, sich im Mix bes­ser durch­zu­set­zen und ver­lei­hen ih­nen Prä­senz.

Presence

4 kHz – 6 kHz
Der Prä­senz­be­reich bringt Bril­lanz und Di­rekt­heit in ei­nen Mix.Rich­tig do­siert wir­ken Stim­men und In­stru­men­te kla­rer und rü­cken akus­tisch nach vor­ne.

High

6 kHz – 20 kH
Die Hö­hen ver­lei­hen ei­nem Sound Luf­tig­keit, Glanz und fei­ne De­tails.Sie sor­gen für Trans­pa­renz und ge­ben ei­ner Auf­nah­me ih­ren letz­ten Schliff.