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Mastering

[ˈmɑːstərɪŋ] 🥨 Maastering 🥨

Das Ste­reo-Mas­te­ring baut auf ei­nem aus­ge­wo­ge­nen Mix auf und dient der klang­li­chen Ver­ede­lung des ge­sam­ten Si­gnals. Ein Mix mit aus­rei­chend Headroom – idea­ler­wei­se et­wa −6 dB­FS Peak – schafft op­ti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen für die nach­fol­gen­de Be­ar­bei­tung. So las­sen sich Dy­na­mik, Fre­quenz­ver­tei­lung und Laut­heit ge­zielt op­ti­mie­ren, oh­ne un­nö­tig in den Klang­cha­rak­ter des Mi­xes ein­grei­fen zu müs­sen.

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Gain Staging
Ein sau­be­rer Ar­beitspe­gel bil­det die Grund­la­ge für je­de Mas­te­ring-Chain. Ein Peak von et­wa −6 dBFS schafft aus­rei­chend Headroom für die nach­fol­gen­de Be­ar­bei­tung.

2

Corrective EQ
Der Cor­rec­tive EQ ent­fernt stö­ren­de Fre­quen­zen, Re­so­nan­zen und klang­li­che Un­gleich­ge­wich­te. Ziel ist ein aus­ge­wo­ge­nes Si­gnal als Grund­la­ge für al­le wei­te­ren Be­ar­bei­tungs­schrit­te.

3

Dynamic Processing
Dy­na­mik­be­ar­bei­tung sorgt für Kon­trol­le, Aus­ge­wo­gen­heit und Zu­sam­men­halt im Mix. Es kom­men Kom­pres­so­ren, Glue-Kom­pres­so­ren, Mul­ti­band-Kom­pres­so­ren oder Dy­na­mic EQs zum Ein­satz.

4

Saturation/Harmonic
Sa­tu­ra­ti­on/Har­mo­nic Exci­ter er­zeu­gen har­mo­ni­sche Ober­tö­ne und ver­lei­hen dem Si­gnal mehr Wär­me, Dich­te und Cha­rak­ter. De­zent ein­ge­setzt stei­gern sie die wahr­ge­nom­me­ne Prä­senz.

5

Sweetening EQ
Der Sweeten­ing EQ dient dem klang­li­chen Fein­schliff. Klei­ne An­pas­sun­gen ver­bes­sern Trans­pa­renz, Bril­lanz oder Fun­da­ment, oh­ne den Cha­rak­ter des Mi­xes grund­le­gend zu ver­än­dern.

6

Stereo Imaging
Ste­reo Ima­ging be­ein­flusst Brei­te und räum­li­che Wahr­neh­mung ei­nes Mi­xes. Ei­ne be­hut­sa­me Be­ar­bei­tung ver­bes­sert die Staf­fe­lung, oh­ne Mo­no­kom­pa­ti­bi­li­tät und Pha­sen­la­ge zu be­ein­träch­ti­gen.

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Clipper
Ein Clip­per be­grenzt kur­ze Pe­gel­spit­zen kon­trol­liert und re­du­ziert die Be­las­tung des Li­mi­ters. Da­durch lässt sich häu­fig ei­ne hö­he­re Laut­heit bei gleich­zei­tig ge­rin­ge­rem Li­mit­ing er­zie­len.

8

Limiter
Der Li­mi­ter be­grenzt den ma­xi­ma­len Aus­gangs­pe­gel und ver­hin­dert di­gi­ta­les Clip­ping. Gleich­zei­tig er­mög­licht er die ge­wünsch­te End­laut­heit des Mas­ters.